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Das war’s
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Das war 2005:

Das war 2004
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Es war die aufwendigste Sendung , die wir je gefahren haben, aber es hat sich gelohnt. Brigitte Glaser, die Schöpferin der “Katharina Schweizer” Romane war zu Gast und wir wollten ihr ein angemesenes Ambiente bieten. Darum initiierten wir eine Kochsendug. Das war natürlich nur möglich, weil Nadja und Tim und unsere Praktikanten tatkräftig unter die Arme griffen. Klar, dass sowas auch nur funktioniert, wenn eine eingespelte Crew mit dabei ist.
Brigitte war genauso wie wir sie erwartet hatten, tatkräftig, unkompliziert und kommunikativ. Heike hatte im Vorfeld unwarscheinlich viel gearbeitet, damit die Rahmenbedingungen stimmten. Dann stemmten wir alle zusammen die Sendung, die “natürlich” wieder viel zu kurz war um einer Autorin wie Brigitte Glaser gerecht zu werden.
Hans-Jürgen Maik, unser Ton-Spezialist, sorgte mit seinen Bildern für das Bild-Tagebuch einer wirklich tollen Geschichte.
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Brigitte Glaser
Brigitte Glaser, Jahrgang 1955, stammt wie ihre Heldin aus dem Badischen. Sie lebt seit 23 Jahren in Köln und ist in der Erwachsenenbildung tätig. Außerdem ist sie Autorin der Stadtteilkrimis »Tatort Veedel«, die regelmäßig im Kölner Stadt-Anzeiger erscheinen.
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Brigitte Glaser: Kirschtote
Die Gourmet-Köchin Katharina Schweizer muss wegen eines Unfalls ihrer Mutter deren Gaststätte im Schwarzwald übernehmen. Kaum zurück findet sie in einem Steinbruch die Leiche von Konrad Hils, dem Wortführer einer Gruppe von Aktivisten, die gegen den Bau einer Allwetter – Skihalle Front machen. Polizei und Presse vermuten einen Zusammenhang zwischen Hils Ermordung und der Skihalle. Katharina aber forscht auch in andere Richtungen und deren gibt es viele: unterdrückte Kleinbauern, kriminelle Unternehmer und größenwahnsinnige Kommunalpolitiker…
Eine echte Entdeckung für uns; eine Köchin, die Detektiv spielt. Katharina Schweizer ist eine gestandene Frau, die einiges einstecken kann. Und sie geht mit Schwung und Energie an die Ermittlungen heran, wobei sie sich von nichts und niemandem aufhalten lässt. Besonders gelungen finde ich die Schilderungen des Schwarzwaldes und seiner Bewohner und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen haben. Eine gelungene runde Sache, wie die oft zitierte Schwarzwälder Kirschto(r)te.
HK
Emons Verlag 9,00 Euro
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Brigitt e Glaser: Leichenschmaus
Die Köchin Katharina Schweitzer nimmt ein Engagement in Köln bei Sternekoch Hugo Spielmann an, um sich zu perfektionieren. Zunächst fühlt sie sich in der Küche von Spielmanns Restaurant „Zum goldenen Ochsen“ auch wohl, doch schon bald bricht im Restaurant ein Gast tot zusammen und bildet damit den Auftakt zu einer Menge seltsamer Ereignisse, bei denen Katharina mit Hilfe ihrer Zimmerwirtin Adela, einer pensionierten Hebamme, auf Spurensuche geht. Schließlich gelingt es der engagierten Köchin, das ebenso überraschende, wie ungewöhnliche Geheimnis des „goldenen Ochsen“ zu lüften.
Die Autorin Brigitte Glaser sorgt gleich mit ihrem Erstling „Leichenschmaus“ für eine recht angenehme Überraschung. Die Geschichte rund um die Titelheldin ist leicht und flüssig erzählt und zieht den Leser von Anfang an in ihren Bann. Story und Personen sind stimmig und der Einblick in die Welt rund um die Kochtöpfe und Sterneköche bietet dem Leser eine Menge Detailinformationen, die den Erzählstil der Geschichte nur noch bereichern. Ein Glossar mit Fachbegriffen am Ende des Buches und eine Rezeptsammlung runden ein gelungenes Erstlingswerk ab.
Wenn es bei Krimiautoren eine vergleichbare Bewertungsscala wie in der Welt der „haute cusine“ geben würde. Brigitte Glaser hätte sich dich mit diesem Erstling garantiert einen Michelin Stern erschrieben.
Emons-Verlag Euro: 9.00
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